Industrie-Großhandel: ROAS in 4 Monaten von 2,1 auf 5,8 gesteigert
B2B-Großhandel mit margenstarkem Sortiment und Staffelpreisen, jedoch breit gestreutem Google-Ads-Budget. Durch konsequente Restrukturierung der Kampagnen, sauberes Conversion-Tracking und eine neue Bidding-Strategie haben wir die Werbekosten um 37 % reduziert und gleichzeitig 112 % mehr Online-Umsatz erzielt.
Zeitraum: 4 Monate · Werte sind verifiziert; Reports auf Anfrage einsehbar.
Ausgangslage. Vorgehen. Ergebnis.
Ausgangslage
Vorgehen
Ergebnis
Wann ist was passiert?
-
01
Woche 1
Konto-Audit, Margen- & Sortiments-Mapping, Tracking-Konzept
-
02
Woche 2–4
Tracking-Migration server-side, Margen-Conversions an Google Ads
-
03
Woche 4–8
Konto-Neuaufbau (9 Kampagnen), Ziel-ROAS-Bidding, Anzeigen-Tests
-
04
Woche 8–16
Skalierung der besten Cluster, Cross-Selling-Optimierung, Reporting für GF
Womit haben wir gearbeitet?
Ads
- Google Ads (Search
- Shopping
- PMax bewusst aus)
Tracking
- GA4
- server-side GTM
- eCommerce-Events inkl. Brutto-Marge
Shop
- WooCommerce
- B2B-Erweiterung
- ERP-Anbindung
Reporting
- Looker Studio
- monatliches GF-Cockpit
Wir haben endlich ein Konto, das nicht „beschäftigt" ist, sondern verdient. Und wir können erklären, warum.
Worum es ging
Ein deutscher Industrie-Großhandel mit komplexem Produktsortiment und individuellen Staffelpreisen für B2B-Kunden hatte über drei Jahre hinweg ein klassisches „immer weiter“-Setup in Google Ads aufgebaut: viele Kampagnen, viel Budget, viel Bewegung – aber keine klare Sicht darauf, welcher Klick welchen Margenbeitrag liefert.
Was wir geliefert haben
Wir haben das Konto vom Reißbrett neu aufgesetzt: nur noch Kampagnen mit klarer Margen-Logik, Auto-Tagging, eCommerce-Tracking inklusive Brutto-Marge pro Bestellung. Die Bidding-Strategie haben wir konsequent von „Klicks maximieren“ auf „Ziel-ROAS“ umgebaut, parallel haben wir die Produkt-Landingpages mit Trust-Elementen, Staffelpreis-Transparenz und Cross-Selling angereichert.
Warum es funktioniert hat
Weil das Konto endlich auf das optimiert wurde, was den Kunden auch wirklich verdient: Marge, nicht Umsatz. Margenstarke Produkte und B2B-Kontakte bekamen Budget, alles andere wurde nüchtern abgeschaltet.
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