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INDUSTRIE · B2B-GROßHANDEL

Industrie-Großhandel: ROAS in 4 Monaten von 2,1 auf 5,8 gesteigert

B2B-Großhandel mit margenstarkem Sortiment und Staffelpreisen, jedoch breit gestreutem Google-Ads-Budget. Durch konsequente Restrukturierung der Kampagnen, sauberes Conversion-Tracking und eine neue Bidding-Strategie haben wir die Werbekosten um 37 % reduziert und gleichzeitig 112 % mehr Online-Umsatz erzielt.

4 Monate 4 KPIs belegt
5,8×
ROAS (vorher 2,1)
−37 %
Mediabudget
+112 %
Online-Umsatz
9
fokussierte Kampagnen

Zeitraum: 4 Monate · Werte sind verifiziert; Reports auf Anfrage einsehbar.

Wie wir vorgegangen sind

Ausgangslage. Vorgehen. Ergebnis.

Ausgangslage

ROAS bei 2,1 (Brutto), Marge unklar. Über 80 Kampagnen ohne klare Hierarchie. Keine Conversion-Logik nach Margenbeitrag.

Vorgehen

Komplette Neustrukturierung: nur 9 Kampagnen mit klarer Themen-/Margen-Logik. Server-side Tracking + Brutto-Margen-Conversions an Google Ads übergeben. Umstieg auf Ziel-ROAS-Bidding pro Kampagne. Produktseiten mit Staffelpreis-Transparenz und Trust-Elementen. B2B-Registrierungs-Funnel beschleunigt (Anrede → 1 Klick).

Ergebnis

ROAS gestiegen von 2,1 auf 5,8 (×2,76). Werbekosten −37 % bei steigendem Umsatz. Online-Umsatz +112 %. 9 fokussierte Kampagnen statt vorher 80+.
Timeline

Wann ist was passiert?

  1. 01

    Woche 1

    Konto-Audit, Margen- & Sortiments-Mapping, Tracking-Konzept

  2. 02

    Woche 2–4

    Tracking-Migration server-side, Margen-Conversions an Google Ads

  3. 03

    Woche 4–8

    Konto-Neuaufbau (9 Kampagnen), Ziel-ROAS-Bidding, Anzeigen-Tests

  4. 04

    Woche 8–16

    Skalierung der besten Cluster, Cross-Selling-Optimierung, Reporting für GF

Eingesetzte Tools & Methoden

Womit haben wir gearbeitet?

Ads

  • Google Ads (Search
  • Shopping
  • PMax bewusst aus)

Tracking

  • GA4
  • server-side GTM
  • eCommerce-Events inkl. Brutto-Marge

Shop

  • WooCommerce
  • B2B-Erweiterung
  • ERP-Anbindung

Reporting

  • Looker Studio
  • monatliches GF-Cockpit

Wir haben endlich ein Konto, das nicht „beschäftigt" ist, sondern verdient. Und wir können erklären, warum.

— Geschäftsführer, B2B-Großhandel · Süddeutschland

Worum es ging

Ein deutscher Industrie-Großhandel mit komplexem Produktsortiment und individuellen Staffelpreisen für B2B-Kunden hatte über drei Jahre hinweg ein klassisches „immer weiter“-Setup in Google Ads aufgebaut: viele Kampagnen, viel Budget, viel Bewegung – aber keine klare Sicht darauf, welcher Klick welchen Margenbeitrag liefert.

Was wir geliefert haben

Wir haben das Konto vom Reißbrett neu aufgesetzt: nur noch Kampagnen mit klarer Margen-Logik, Auto-Tagging, eCommerce-Tracking inklusive Brutto-Marge pro Bestellung. Die Bidding-Strategie haben wir konsequent von „Klicks maximieren“ auf „Ziel-ROAS“ umgebaut, parallel haben wir die Produkt-Landingpages mit Trust-Elementen, Staffelpreis-Transparenz und Cross-Selling angereichert.

Warum es funktioniert hat

Weil das Konto endlich auf das optimiert wurde, was den Kunden auch wirklich verdient: Marge, nicht Umsatz. Margenstarke Produkte und B2B-Kontakte bekamen Budget, alles andere wurde nüchtern abgeschaltet.

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